1. Mach Dir eine Liste
Bevor Du in die Akquise startest und wahllos potentielle Kunden anrufst, erfasse diese in einer Liste (z.B. Google Docs). Achte dabei darauf, dass Du die Daten (Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Geschäftsführer) vollständig erfasst. Das erleichtert Dir später deutlich die Arbeit bei der Akquise. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du diese Liste später jederzeit in ein Kundenverwaltungsprogramm (CRM, wie z.B. Salesforce) importieren kannst. Weitere Informationen die evtl. für Dein Produkt von Relevanz sind, kannst Du bei der Akquise telefonisch erfragen. Ebenfalls solltest Du, falls möglich, Deine potentiellen Kunden (Leads) kategorisieren, d.h. diese je nach Größe in A,B,C oder D einordnen, um später bei der Akquise einfacher priorisieren zu können. Dies hat uns geholfen, zuerst die A-Kunden zu gewinnen, die uns logischerweise mehr Umsatz bescherten.Einordnung in das 3-Säulen-Modell des planbaren LinkedIn-Vertriebs
Beim Aufbau eines Vertriebssystems müssen Rollen, Abläufe und Kennzahlen mit dem Unternehmen mitwachsen.
Genau deshalb gehört dieses Thema in die dritte Säule „Pipeline & Messbarkeit“ des 3-Säulen-Modells des planbaren LinkedIn-Vertriebs.
Content &
Anbahnung Erstgespräch
Ohne den richtigen Content und strukturierte Gespräche entsteht keine Nachfrage.
Bild 3-Säulen-Modell des planbaren LinkedIn-Vertriebs
Einzelne Erfolge werden erst dann skalierbar, wenn Akquise, Qualifizierung, Follow-up und Führung reproduzierbar organisiert sind.
Messbarkeit setzt die anderen Säulen voraus: Positionierung sorgt für passende Kontakte, Content und Ansprache bringen Nachfrage in den Prozess – die Pipeline macht daraus steuerbare Verkaufschancen.
Der Artikel zeigt, wie aus persönlichem Verkauf eine belastbare und steuerbare Vertriebsorganisation entsteht.
2. Arbeite von Anfang an mit einem Sales Funnel
Füge in Deine Liste einen Status ein, um zu erfassen in welcher Phase sich Dein Lead befindet. So kannst Du von Anfang an Deine Gewinnrate (Conversion Rate) messen und dokumentieren in welcher Phase Deine Leads verloren gehen, abbrechen oder nicht weiter kommen. Frei nach dem Motto „Build-Measure- Learn“ verbesserst Du somit kontinuierlich Deinen Vertriebsprozess. Ein möglicher Sales Funnel könnte wie folgt aussehen:- 1. Kalt
- 2. Entscheider gesprochen
- 3. Termin vereinbart
- 4. Termin gehalten
- 5. Angebot abgelehnt (Gründe sammeln nicht vergessen)
- 6. Onboarding
- 7. Kunde